Lana im Meraner Land

Obstbaugemeinde Lana zwischen Meran und Bozen

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Rund 7 km südlich von Meran liegt Lana, am Eingang ins Ultental und am Fuße des Vigiljoch sowie an der Gampenstraße in Richtung Nonsberg und Mendel. Die größte Obstbaugemeinde Südtirols wird von üppigen Obstgärten und Weinbergen umrahmt und erstreckt sich vom Luftkurort Völlan unterhalb der Burgendörfer und Basalthügel von St. Hippolyth und St. Georgen, bis in die fruchtbaren Auen des ehemaligen Sumpfgebietes im Etschtal hinein.

Doch nicht nur die günstige Lage, die ausgiebigen Shoppingmöglichkeiten und die Naturdenkmäler prägen Lana. Auch das große architektonisches Erbe lässt sich im einstigen Kirchendorf auf Schritt und Tritt erahnen. Rund 40 Kirchen, Kapellen und Klöster aus rund zehn Jahrhunderten liegen verstreut in der langgezogenen Marktgemeinde. Hinzu kommen etliche Burgen, von der Brandis- bis zur Leonburg und Schloss Braunsberg oberhalb der Gaulschlucht.
Zahlreiche Events und Festivals bereichern das blühende Kulturleben an der Falschauer. Künstler, Musiker und Literaten, Bildhauer und Architekten aus Lana haben das Dorf in den letzten Jahrzehnten sichtbar geprägt.

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