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Artist in Residence: Mieke De Maeyer

14. - 21. Juni 2026

Mieke De Maeyer ist belgische bildende Künstlerin und Unternehmerin mit Sitz in Gent. Im Jahr 2006 gründete sie Studiomie – einen Ort, an dem Kunst, Ästhetik, Form und Gastfreundschaft zusammenkommen. Mit einer feinen Sensibilität für Details, Schönheit und Atmosphäre entwickelt sie Projekte, die Neugier wecken und die Vorstellungskraft anregen. Zum Raum gehört auch das Studiomie One Room Hotel, ein intimer Ort, an dem Gäste Kunst, Atmosphäre und ein entschleunigtes Leben auf persönliche Weise erleben können.

Mieke arbeitet mit handwerklichen, zeitintensiven Techniken wie Keramik und Druckgrafik. Ihre Praxis entfaltet sich langsam und wird von Material, Erinnerung und aufmerksamer Beobachtung geprägt. Ihr künstlerisches Arbeiten ist in persönlichen Erinnerungen verwurzelt, stets verbunden mit der Natur und bewahrt in ihrem imaginären „Memory Palace“. Auf Spaziergängen und durch die aufmerksame Beobachtung von Landschaften sammelt sie leise visuelle Eindrücke, die später in ihren Arbeiten als Formen, Texturen und Atmosphären wiederkehren. Mit einer reduzierten und subtilen Bildsprache sucht sie nach einem Gleichgewicht zwischen Präzision und Unschärfe, zwischen Zeitlosigkeit und Vergänglichkeit, zwischen dem Persönlichen und dem Kollektiven. So entsteht eine stille Welt, in der sich Natur, Zeit und Erinnerung miteinander verweben.

Mieke wird im Juni als Artist in Residence im Hotel Schwarzschmied zu Gast sein und ihren Aufenthalt mit einem Artist Talk am 15. Juni 2026 einläuten.

Mieke De Maeyer ist belgische bildende Künstlerin und Unternehmerin mit Sitz in Gent. Im Jahr 2006 gründete sie Studiomie – einen Ort, an dem Kunst, Ästhetik, Form und Gastfreundschaft zusammenkommen. Mit einer feinen Sensibilität für Details, Schönheit und Atmosphäre entwickelt sie Projekte, die Neugier wecken und die Vorstellungskraft anregen. Zum Raum gehört auch das Studiomie One Room Hotel, ein intimer Ort, an dem Gäste Kunst, Atmosphäre und ein entschleunigtes Leben auf persönliche Weise erleben können.

Mieke arbeitet mit handwerklichen, zeitintensiven Techniken wie Keramik und Druckgrafik. Ihre Praxis entfaltet sich langsam und wird von Material, Erinnerung und aufmerksamer Beobachtung geprägt. Ihr künstlerisches Arbeiten ist in persönlichen Erinnerungen verwurzelt, stets verbunden mit der Natur und bewahrt in ihrem imaginären „Memory Palace“. Auf Spaziergängen und durch die aufmerksame Beobachtung von Landschaften sammelt sie leise visuelle Eindrücke, die später in ihren Arbeiten als Formen, Texturen und Atmosphären wiederkehren. Mit einer reduzierten und subtilen Bildsprache sucht sie nach einem Gleichgewicht zwischen Präzision und Unschärfe, zwischen Zeitlosigkeit und Vergänglichkeit, zwischen dem Persönlichen und dem Kollektiven. So entsteht eine stille Welt, in der sich Natur, Zeit und Erinnerung miteinander verweben.

Mieke wird im Juni als Artist in Residence im Hotel Schwarzschmied zu Gast sein und ihren Aufenthalt mit einem Artist Talk am 15. Juni 2026 einläuten.

Während ihres letzten Aufenthalts im Hotel Schwarzschmied über die Weihnachtszeit hinterließen die schneebedeckten Berge, die Stille der Landschaft und die klare Ästhetik des Hauses einen bleibenden Eindruck bei ihr. Diese Eindrücke bilden die Grundlage für die Arbeit, die nun ins Hotel einzieht. Im Zentrum stehen drei Landschaftsarbeiten – Radierungen auf handgeschöpftem japanischem Papier –, die sich mit Erinnerung, Landschaft und der stillen Präsenz der Berge auseinandersetzen. Um sie herum erscheinen im ganzen Haus kleinere weiße keramische Bergformen, die jeweils mit getrockneten Blumen und Gräsern aus der umliegenden Landschaft gefüllt sind.

Während ihres Aufenthalts im Juni wird Mieke auch einen „Work in Progress“-Moment schaffen. Vor Ort wird sie eine weitere keramische Bergform modellieren und den Gästen Einblick in ihren Arbeitsprozess geben. Das fertige Werk gehört bereits zum Haus, während ein neues gerade entsteht.

Die weißen Berge sind stille, kontemplative Objekte. Sie verweisen auf innere Landschaften und laden dazu ein, eigene Erinnerungen auf sie zu projizieren. In Resonanz mit der umliegenden Alpenlandschaft entsteht ein subtiler Dialog zwischen der inneren Welt der Erinnerung und den Bergen draußen. Im Schwarzschmied – einem Ort, der der Entschleunigung und Achtsamkeit gewidmet ist – begleiten sie die Erfahrung des Ankommens, Wahrnehmens und Erinnerns.

Während ihres letzten Aufenthalts im Hotel Schwarzschmied über die Weihnachtszeit hinterließen die schneebedeckten Berge, die Stille der Landschaft und die klare Ästhetik des Hauses einen bleibenden Eindruck bei ihr. Diese Eindrücke bilden die Grundlage für die Arbeit, die nun ins Hotel einzieht. Im Zentrum stehen drei Landschaftsarbeiten – Radierungen auf handgeschöpftem japanischem Papier –, die sich mit Erinnerung, Landschaft und der stillen Präsenz der Berge auseinandersetzen. Um sie herum erscheinen im ganzen Haus kleinere weiße keramische Bergformen, die jeweils mit getrockneten Blumen und Gräsern aus der umliegenden Landschaft gefüllt sind.

Während ihres Aufenthalts im Juni wird Mieke auch einen „Work in Progress“-Moment schaffen. Vor Ort wird sie eine weitere keramische Bergform modellieren und den Gästen Einblick in ihren Arbeitsprozess geben. Das fertige Werk gehört bereits zum Haus, während ein neues gerade entsteht.

Die weißen Berge sind stille, kontemplative Objekte. Sie verweisen auf innere Landschaften und laden dazu ein, eigene Erinnerungen auf sie zu projizieren. In Resonanz mit der umliegenden Alpenlandschaft entsteht ein subtiler Dialog zwischen der inneren Welt der Erinnerung und den Bergen draußen. Im Schwarzschmied – einem Ort, der der Entschleunigung und Achtsamkeit gewidmet ist – begleiten sie die Erfahrung des Ankommens, Wahrnehmens und Erinnerns.

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