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Modus Operandi by Hannes Egger

In einigen der Hotelzimmer kann der Gast nun selbst zum Teil eines Kunstwerks werden.

Der Südtiroler Künstler Hannes Egger schuf bereits 2015 eine thematisch sortierte Bibliothek, die sich als zusammenhängendes Kunstwerk über 26 Zimmer des Hotels streckt. In einem ähnlichen Konzept können die Gäste nun durch die Interaktion mit Wandzeichnungen in den neuen Zimmern im Stammhaus sowie in den Rooftop Suiten selbst Teil eines Kunstwerks werden. Egger lädt Gäste beim Betreten der Zimmer dazu ein, durch das Befolgen seiner gezeichneten Handlungsanregungen performative Kunst zu erschaffen. Die außergewöhnlichen Posen laden zum Perspektivwechsel ein und kreieren ungewohnte Dialoge mit dem Zimmer und dessen Einrichtung.

Der Grundgedanke hinter Eggers Kunst ist die Interaktion mit dem Raum, den wir alle teilen und dadurch das Eintreten in eine imaginäre Kunstwelt. Ein kleines Buch, welches in den Zimmern ausliegt, gibt kreative Anregungen, erklärt die Idee hinter dem Kunstwerk und lädt ein, neue Positionen einzunehmen. So wird das zunächst rein funktionale Hotelzimmer durch den Einfluss seiner Gäste in ein wandelbares performatives Kunstwerk verwandelt.

In einigen der Hotelzimmer kann der Gast nun selbst zum Teil eines Kunstwerks werden.

Der Südtiroler Künstler Hannes Egger schuf bereits 2015 eine thematisch sortierte Bibliothek, die sich als zusammenhängendes Kunstwerk über 26 Zimmer des Hotels streckt. In einem ähnlichen Konzept können die Gäste nun durch die Interaktion mit Wandzeichnungen in den neuen Zimmern im Stammhaus sowie in den Rooftop Suiten selbst Teil eines Kunstwerks werden. Egger lädt Gäste beim Betreten der Zimmer dazu ein, durch das Befolgen seiner gezeichneten Handlungsanregungen performative Kunst zu erschaffen. Die außergewöhnlichen Posen laden zum Perspektivwechsel ein und kreieren ungewohnte Dialoge mit dem Zimmer und dessen Einrichtung.

Der Grundgedanke hinter Eggers Kunst ist die Interaktion mit dem Raum, den wir alle teilen und dadurch das Eintreten in eine imaginäre Kunstwelt. Ein kleines Buch, welches in den Zimmern ausliegt, gibt kreative Anregungen, erklärt die Idee hinter dem Kunstwerk und lädt ein, neue Positionen einzunehmen. So wird das zunächst rein funktionale Hotelzimmer durch den Einfluss seiner Gäste in ein wandelbares performatives Kunstwerk verwandelt.

Zur Eröffnung der Kunstwerke performte die Tänzerin Silvia Morandi die Zeichnungen und führte die Handlungsanweisungen des Künstlers aus. Sie schuf erlebbare Performancekunst, trat in einen Dialog mit dem Raum und machten das Hotelzimmer so neu erlebbar. Mit jedem neuen Gast kann diese Performancekunst neu und anders erschaffen werden, wodurch die Kunstwerke in ständigem Dialog mit ihren Betrachtern stehen.

Zur Eröffnung der Kunstwerke performte die Tänzerin Silvia Morandi die Zeichnungen und führte die Handlungsanweisungen des Künstlers aus. Sie schuf erlebbare Performancekunst, trat in einen Dialog mit dem Raum und machten das Hotelzimmer so neu erlebbar. Mit jedem neuen Gast kann diese Performancekunst neu und anders erschaffen werden, wodurch die Kunstwerke in ständigem Dialog mit ihren Betrachtern stehen.