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Artist in Residence: Teresa Gruber

22. - 27. März 2026

Teresas künstlerische Arbeit kreist um Erinnerungen, Emotionen und Stille. Im Zentrum stehen das Unbewusste, das Unausgesprochene und Bedeutungen zwischen den Zeilen. In der Schönheit des Einfachen, wie sie besonders in der Natur sichtbar wird, findet sie Raum für neue Entdeckungen.

Häufig arbeitet sie mit traditionellen textilen Techniken, die sie bewusst außerhalb ihres ursprünglichen Kontextes einsetzt, um vielschichtige geometrische Werke zu schaffen. Dabei entstehen Objekte und Zeichnungen aus Papier, Faden oder Metall. Ein wiederkehrendes Element ist der Kreis, der symbolisch für Einheit und die zyklische Natur des Lebens steht.

Für ihre Arbeit im Hotel Schwarzschmied wählte sie Transparenzpapier und Nähmaschine als zentrale Werkzeuge. Ausgangspunkt war ein vereinfachter Grundriss des Hauses, von dem aus sie sich intuitiv weiterbewegte und die Formen frei entwickelte. Im stillen, beinahe meditativen Prozess des Nähens entstand nach und nach ein Gesamtbild, das in sich stimmig wirkt.

Obwohl sie üblicherweise fast ausschließlich in Schwarz und Weiß arbeitet, um die Klarheit und Reduktion dieser Grundfarben zu bewahren, ließ sie sich hier bewusst von der Umgebung inspirieren: vom Frühling und den umliegenden Feldern. So fanden erstmals auch Grün- und Rottöne ihren Weg in das Werk.

Teresas künstlerische Arbeit kreist um Erinnerungen, Emotionen und Stille. Im Zentrum stehen das Unbewusste, das Unausgesprochene und Bedeutungen zwischen den Zeilen. In der Schönheit des Einfachen, wie sie besonders in der Natur sichtbar wird, findet sie Raum für neue Entdeckungen.

Häufig arbeitet sie mit traditionellen textilen Techniken, die sie bewusst außerhalb ihres ursprünglichen Kontextes einsetzt, um vielschichtige geometrische Werke zu schaffen. Dabei entstehen Objekte und Zeichnungen aus Papier, Faden oder Metall. Ein wiederkehrendes Element ist der Kreis, der symbolisch für Einheit und die zyklische Natur des Lebens steht.

Für ihre Arbeit im Hotel Schwarzschmied wählte sie Transparenzpapier und Nähmaschine als zentrale Werkzeuge. Ausgangspunkt war ein vereinfachter Grundriss des Hauses, von dem aus sie sich intuitiv weiterbewegte und die Formen frei entwickelte. Im stillen, beinahe meditativen Prozess des Nähens entstand nach und nach ein Gesamtbild, das in sich stimmig wirkt.

Obwohl sie üblicherweise fast ausschließlich in Schwarz und Weiß arbeitet, um die Klarheit und Reduktion dieser Grundfarben zu bewahren, ließ sie sich hier bewusst von der Umgebung inspirieren: vom Frühling und den umliegenden Feldern. So fanden erstmals auch Grün- und Rottöne ihren Weg in das Werk.

Teresa wurde 1983 in Oberösterreich geboren und lebt und arbeitet seit 2012 in Berlin. Ausgebildet als Goldschmiedin entwickelte sie früh eine besondere Aufmerksamkeit für Details und Materialität.

Ihr weiterer Weg führte durch verschiedene kreative Arbeitsfelder, darunter Modellbau für Gussformen, Bühnen- und Setbau, Installationsaufbau, Schmuckproduktion und Restaurierung. Diese vielfältigen Erfahrungen prägen heute ihren künstlerischen Zugang zu Material, Form und Prozess. Ihre Arbeiten entstehen in ihrem Atelier in Berlin-Oberschöneweide.

Teresa wurde 1983 in Oberösterreich geboren und lebt und arbeitet seit 2012 in Berlin. Ausgebildet als Goldschmiedin entwickelte sie früh eine besondere Aufmerksamkeit für Details und Materialität.

Ihr weiterer Weg führte durch verschiedene kreative Arbeitsfelder, darunter Modellbau für Gussformen, Bühnen- und Setbau, Installationsaufbau, Schmuckproduktion und Restaurierung. Diese vielfältigen Erfahrungen prägen heute ihren künstlerischen Zugang zu Material, Form und Prozess. Ihre Arbeiten entstehen in ihrem Atelier in Berlin-Oberschöneweide.

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